
News
Brand in Autowerkstatt führt zu Großeinsatz der Feuerwehr
(Schloß Holte-Stukenbrock; 24.09.2026)
Zur Brandursache gibt es bislang keine Angaben. Die Kräfte konnten nach gut einer Stunde wieder abrücken.
Von Andreas Eickhoff, Neue Westfälische
Ein Brand in der Autowerkstatt Schniedermann an der Oerlinghauser Straße hat am Donnerstagvormittag einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Rund 60 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Schloß Holte-Stukenbrock rückten aus, nachdem sich ein als Kleinbrand gemeldetes Feuer innerhalb kurzer Zeit ausgebreitet hatte.
Der erste Notruf
Als die ersten Feuerwehrfahrzeuge an der Werkstatt eintrafen, drang bereits dichter schwarzer Rauch aus einem Anbau des Gebäudes. In der Werkstatthalle stand zu diesem Zeitpunkt noch ein Mercedes auf einer Hebebühne. Die Mitarbeiter des Betriebs hatten das Gebäude jedoch bereits rechtzeitig verlassen, sodass keine Personen unmittelbar in Gefahr waren.
Unter der Leitung des stellv. Stadtbrandinspektors Fabian Johann-vor-der-Brüggen als Einsatzleiter verschafften sich die Feuerwehrkräfte zunächst einen Überblick über die Lage. Parallel wurde eine umfangreiche Wasserversorgung aufgebaut und ein nahe gelegener Hydrant in Betrieb genommen. Zwei Trupps gingen anschließend unter schwerem Atemschutz in das Gebäude vor, um den Brandherd gezielt zu bekämpfen.
Weitere Einsatzkräfte standen als Sicherungstrupps bereit, um im Notfall sofort eingreifen zu können. Dank des schnellen und koordinierten Vorgehens gelang es der Feuerwehr, das Feuer bereits nach kurzer Zeit unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Bei den Löscharbeiten kamen sowohl Wasser als auch Löschschaum zum Einsatz. Dadurch konnte verhindert werden, dass die Flammen auf weitere Bereiche der Werkstatt oder abgestellte Fahrzeuge übergriffen.
Für die Mitarbeiter des Betriebes bedeutete der Vorfall dennoch eine erhebliche Belastung. Während die Löscharbeiten liefen, wurden die Betroffenen von Feuerwehrseelsorger Wolfgang Bender sowie einer speziell für die Notfallseelsorge ausgebildeten Mitarbeiterin des Rettungsdienstes betreut. Sie kümmerten sich um die Beschäftigten, die das Brandgeschehen unmittelbar miterlebt hatten.
Nach dem Ablöschen des Feuers kontrollierten die Einsatzkräfte die betroffenen Bereiche sorgfältig auf mögliche Glutnester und versteckte Brandstellen. Gleichzeitig sorgte die Polizei für die Absicherung der Einsatzstelle. Die Oerlinghauser Straße musste während der Löscharbeiten und der anschließenden Kontrollmaßnahmen für gut eine Stunde gesperrt werden. Nachdem die Lage vollständig unter Kontrolle war, konnten die ersten Feuerwehrkräfte den Einsatzort wieder verlassen.
Zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Schadens konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Die Ermittlungen dazu dauern an. Fest steht jedoch, dass das schnelle Eingreifen der Feuerwehr einen deutlich größeren Schaden verhindert haben dürfte.
Quelle: https://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/schloss_holte_stukenbrock/24425930_Brand-in-Schloss-Holte-Stukenbrocker-Autowerkstatt-fuehrt-zu-Grosseinsatz-der-Feuerwehr.html
Zur Brandursache gibt es bislang keine Angaben. Die Kräfte konnten nach gut einer Stunde wieder abrücken.Von Andreas Eickhoff, Neue Westfälische
Ein Brand in der Autowerkstatt Schniedermann an der Oerlinghauser Straße hat am Donnerstagvormittag einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Rund 60 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Schloß Holte-Stukenbrock rückten aus, nachdem sich ein als Kleinbrand gemeldetes Feuer innerhalb kurzer Zeit ausgebreitet hatte.
Der erste Notruf
...mehr
ging gegen 10 Uhr bei der Kreisleitstelle Gütersloh ein. Zu diesem Zeitpunkt war lediglich von einem kleineren Brandgeschehen die Rede. Da sich die Situation jedoch rasch verschärfte, wurde wenig später Großalarm für die beiden Löschzüge der Stadt ausgelöst.Als die ersten Feuerwehrfahrzeuge an der Werkstatt eintrafen, drang bereits dichter schwarzer Rauch aus einem Anbau des Gebäudes. In der Werkstatthalle stand zu diesem Zeitpunkt noch ein Mercedes auf einer Hebebühne. Die Mitarbeiter des Betriebs hatten das Gebäude jedoch bereits rechtzeitig verlassen, sodass keine Personen unmittelbar in Gefahr waren.
Unter der Leitung des stellv. Stadtbrandinspektors Fabian Johann-vor-der-Brüggen als Einsatzleiter verschafften sich die Feuerwehrkräfte zunächst einen Überblick über die Lage. Parallel wurde eine umfangreiche Wasserversorgung aufgebaut und ein nahe gelegener Hydrant in Betrieb genommen. Zwei Trupps gingen anschließend unter schwerem Atemschutz in das Gebäude vor, um den Brandherd gezielt zu bekämpfen.
Weitere Einsatzkräfte standen als Sicherungstrupps bereit, um im Notfall sofort eingreifen zu können. Dank des schnellen und koordinierten Vorgehens gelang es der Feuerwehr, das Feuer bereits nach kurzer Zeit unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Bei den Löscharbeiten kamen sowohl Wasser als auch Löschschaum zum Einsatz. Dadurch konnte verhindert werden, dass die Flammen auf weitere Bereiche der Werkstatt oder abgestellte Fahrzeuge übergriffen.
Für die Mitarbeiter des Betriebes bedeutete der Vorfall dennoch eine erhebliche Belastung. Während die Löscharbeiten liefen, wurden die Betroffenen von Feuerwehrseelsorger Wolfgang Bender sowie einer speziell für die Notfallseelsorge ausgebildeten Mitarbeiterin des Rettungsdienstes betreut. Sie kümmerten sich um die Beschäftigten, die das Brandgeschehen unmittelbar miterlebt hatten.
Nach dem Ablöschen des Feuers kontrollierten die Einsatzkräfte die betroffenen Bereiche sorgfältig auf mögliche Glutnester und versteckte Brandstellen. Gleichzeitig sorgte die Polizei für die Absicherung der Einsatzstelle. Die Oerlinghauser Straße musste während der Löscharbeiten und der anschließenden Kontrollmaßnahmen für gut eine Stunde gesperrt werden. Nachdem die Lage vollständig unter Kontrolle war, konnten die ersten Feuerwehrkräfte den Einsatzort wieder verlassen.
Zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Schadens konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Die Ermittlungen dazu dauern an. Fest steht jedoch, dass das schnelle Eingreifen der Feuerwehr einen deutlich größeren Schaden verhindert haben dürfte.
Quelle: https://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/schloss_holte_stukenbrock/24425930_Brand-in-Schloss-Holte-Stukenbrocker-Autowerkstatt-fuehrt-zu-Grosseinsatz-der-Feuerwehr.html
Jugendfeuerwehren zeigen Teamgeist und Leistung
(Schloß Holte-Stukenbrock; 19.09.2026)
Schloß Holte-Stukenbrock150 Jugendliche aus neun Jugendfeuerwehren des Kreises Gütersloh und als Gast die Jugendfeuerwehr Hövelhof haben am Samstag, 19. September, in Schloß Holte-Stukenbrock gezeigt, was sie können. Bei der Orientierungsfahrt galt es, sieben Stationen zu finden und die Aufgaben dort zu lösen.
Von Monika Schönfeld, Westfalen-Blatt
Ausrichter der Orientierungsfahrt war die Jugendfeuerwehr Schloß Holte-Stukenbrock, unterstützt von 70 Helfern aus der aktiven Wehr, der
Die Platzierung, so Kreisjugendfeuerwehrwart Andreas Kramme aus Steinhagen bei der Siegerehrung, diene nur dazu, festzulegen, wo die Orientierungsfahrt 2027 ausgetragen wird. „Jeder hat gewonnen. Ihr musstet als Team funktionieren. Auf die Aufgaben kann man sich nur bedingt vorbereiten, indem man mit der Feuerwehrtechnik vertraut ist“, so Kramme.
Der Leiter der Jugendfeuerwehr Schloß Holte-Stukenbrock, Marcel Diekmann, unterstützt von seinen Stellvertretern Michael Weitekemper und Julia Lienen, gab das Ergebnis bekannt. Um die Spannung zu steigern ging es von Platz 8 bis Platz 2. Und bevor Platz 1 sich von selbst ergab, wurde Platz 9 geehrt – natürlich bereits unter riesigem Jubel der Versmolder Jugendfeuerwehr. Denn es bleibt ein Wettbewerb. Und Sieger dürfen jubeln.
Zu den ersten Gratulanten gehörten Kreisbrandmeister Dietmar Holtkemper und sein Stellvertreter Matthias Setter, Kreisjugendfeuerwehrwart Andreas Kramme, Schloß Holte-Stukenbrocks Jugendfeuerwehrwart Marcel Diekmann, Feuerwehrchef Daniel Kammertöns und Stellvertreter Fabian Johann-vor-der-Brüggen, aber natürlich auch die Begleiter der 13 Versmolder Jugendlichen, der Leiter der Versmolder Feuerwehr, Sören Fuest, sein Stellvertreter Benjamin Groß und Jugendfeuerwehrwart Timo Westmeyer
Die Rangfolge: Platz 1: Versmold, Platz 2: Rheda-Wiedenbrück, Platz 3: Herzebrock-Clarholz, Platz 4: Werther, Platz 5: Verl, Platz 6: Halle, Platz 7: Rietberg, Platz 8: Steinhagen, Platz 9: Harsewinkel. Hövelhof, als Nachbar im Kreis Paderborn, geht nicht in die Wertung ein. Die Jugendlichen haben mitgemacht, um des Spaßes und der Gemeinschaft willen.
Gemeinsam mit ihren Betreuern haben die Jugendlichen aus Schloß Holte-Stukenbrock die Stationen ausgesucht und die Aufgaben erfunden. Mit Holzbrettern mussten die Mannschaften eine Brücke über den Ölbach bauen, was den schnellsten Teilnehmern in 3 Minuten und 50 Sekunden gelang, im Gewerbebetrieb von Guido Koch haben sie eine Platte angehoben mit Hebekissen. Angenommen wurde, dass darunter eine Person eingeklemmt ist. Auf der BMX-Bahn in Stukenbrock-Senne hat der Feuerwehrnachwuchs einen Ball über die Bahn bugsiert, indem Leitern, Seile und Schläuche als Richtungsgeber benutzt wurden. Der Ball durfte nicht geworfen werden. Ein Menschenknoten wurde gebildet, Wasserbomben mit einem Handtuch in ein Gefäß geschleudert und Wasser im Löschrucksack zum Wassereimer transportiert. Teamgeist und feuerwehrtechnische Kenntnisse, aber vor allem auch der Spaß standen im Vordergrund – etwa auf dem Dorfplatz Sende, wo die Mannschaften Boule, Dosenwerfen und Shuffleboard spielten.
Bürgermeister Olaf Junker war am Nachmittag bei zwei Stationen als Beobachter dabei. „Was ich gesehen habe, ist beeindruckend. Um die Zukunft der Feuerwehr ist mit nicht bange.“ Kreisfeuerwehrchef Dietmar Holtkemper dankte der Schloß Holte-Stukenbrocker Wehr und der Stadt, dass sie diese Orientierungsfahrt ermöglicht hatten. „Das ist ein Haufen Arbeit. Ich bin froh und dankbar, dass niemand verletzt wurde. Ihr seid eine Top-Gruppe. Bleibt, wie ihr seid!“
Quelle: https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/jugendfeuerwehren-zeigen-teamgeist-und-leistung-3656049
Schloß Holte-Stukenbrock150 Jugendliche aus neun Jugendfeuerwehren des Kreises Gütersloh und als Gast die Jugendfeuerwehr Hövelhof haben am Samstag, 19. September, in Schloß Holte-Stukenbrock gezeigt, was sie können. Bei der Orientierungsfahrt galt es, sieben Stationen zu finden und die Aufgaben dort zu lösen.Von Monika Schönfeld, Westfalen-Blatt
Ausrichter der Orientierungsfahrt war die Jugendfeuerwehr Schloß Holte-Stukenbrock, unterstützt von 70 Helfern aus der aktiven Wehr, der
...mehr
Ehrenabteilung und Eltern. Die Schloß Holte-Stukenbrocker hatten vergangenes Jahr die Orientierungsfahrt in Herzebrock-Clarholz gewonnen und waren deshalb dieses Jahr Ausrichter.Die Platzierung, so Kreisjugendfeuerwehrwart Andreas Kramme aus Steinhagen bei der Siegerehrung, diene nur dazu, festzulegen, wo die Orientierungsfahrt 2027 ausgetragen wird. „Jeder hat gewonnen. Ihr musstet als Team funktionieren. Auf die Aufgaben kann man sich nur bedingt vorbereiten, indem man mit der Feuerwehrtechnik vertraut ist“, so Kramme.
Der Leiter der Jugendfeuerwehr Schloß Holte-Stukenbrock, Marcel Diekmann, unterstützt von seinen Stellvertretern Michael Weitekemper und Julia Lienen, gab das Ergebnis bekannt. Um die Spannung zu steigern ging es von Platz 8 bis Platz 2. Und bevor Platz 1 sich von selbst ergab, wurde Platz 9 geehrt – natürlich bereits unter riesigem Jubel der Versmolder Jugendfeuerwehr. Denn es bleibt ein Wettbewerb. Und Sieger dürfen jubeln.
Zu den ersten Gratulanten gehörten Kreisbrandmeister Dietmar Holtkemper und sein Stellvertreter Matthias Setter, Kreisjugendfeuerwehrwart Andreas Kramme, Schloß Holte-Stukenbrocks Jugendfeuerwehrwart Marcel Diekmann, Feuerwehrchef Daniel Kammertöns und Stellvertreter Fabian Johann-vor-der-Brüggen, aber natürlich auch die Begleiter der 13 Versmolder Jugendlichen, der Leiter der Versmolder Feuerwehr, Sören Fuest, sein Stellvertreter Benjamin Groß und Jugendfeuerwehrwart Timo Westmeyer
Die Rangfolge: Platz 1: Versmold, Platz 2: Rheda-Wiedenbrück, Platz 3: Herzebrock-Clarholz, Platz 4: Werther, Platz 5: Verl, Platz 6: Halle, Platz 7: Rietberg, Platz 8: Steinhagen, Platz 9: Harsewinkel. Hövelhof, als Nachbar im Kreis Paderborn, geht nicht in die Wertung ein. Die Jugendlichen haben mitgemacht, um des Spaßes und der Gemeinschaft willen.
Gemeinsam mit ihren Betreuern haben die Jugendlichen aus Schloß Holte-Stukenbrock die Stationen ausgesucht und die Aufgaben erfunden. Mit Holzbrettern mussten die Mannschaften eine Brücke über den Ölbach bauen, was den schnellsten Teilnehmern in 3 Minuten und 50 Sekunden gelang, im Gewerbebetrieb von Guido Koch haben sie eine Platte angehoben mit Hebekissen. Angenommen wurde, dass darunter eine Person eingeklemmt ist. Auf der BMX-Bahn in Stukenbrock-Senne hat der Feuerwehrnachwuchs einen Ball über die Bahn bugsiert, indem Leitern, Seile und Schläuche als Richtungsgeber benutzt wurden. Der Ball durfte nicht geworfen werden. Ein Menschenknoten wurde gebildet, Wasserbomben mit einem Handtuch in ein Gefäß geschleudert und Wasser im Löschrucksack zum Wassereimer transportiert. Teamgeist und feuerwehrtechnische Kenntnisse, aber vor allem auch der Spaß standen im Vordergrund – etwa auf dem Dorfplatz Sende, wo die Mannschaften Boule, Dosenwerfen und Shuffleboard spielten.
Bürgermeister Olaf Junker war am Nachmittag bei zwei Stationen als Beobachter dabei. „Was ich gesehen habe, ist beeindruckend. Um die Zukunft der Feuerwehr ist mit nicht bange.“ Kreisfeuerwehrchef Dietmar Holtkemper dankte der Schloß Holte-Stukenbrocker Wehr und der Stadt, dass sie diese Orientierungsfahrt ermöglicht hatten. „Das ist ein Haufen Arbeit. Ich bin froh und dankbar, dass niemand verletzt wurde. Ihr seid eine Top-Gruppe. Bleibt, wie ihr seid!“
Quelle: https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/jugendfeuerwehren-zeigen-teamgeist-und-leistung-3656049
Schloß Holte-Stukenbrock