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Frohe Weihnachten
(Schloß Holte-Stukenbrock; 19.12.2015)
Das Jahr 2015 geht mit großen Schritten dem Ende entgegen.
Wir wünschen allen eine besinnliche Adventszeit, ein fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr 2016!
Unter unserer Rubrik "Tipps für jeden" finden Sie Informationen des Verbandes der Feuerwehren NRW zum Thema: Umgang mit Kerzen und Feuerwerkskörpern!
Das Jahr 2015 geht mit großen Schritten dem Ende entgegen.Wir wünschen allen eine besinnliche Adventszeit, ein fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr 2016!
Unter unserer Rubrik "Tipps für jeden" finden Sie Informationen des Verbandes der Feuerwehren NRW zum Thema: Umgang mit Kerzen und Feuerwerkskörpern!
Schwelbrand in Kleiderkammer
(Schloß Holte-Stukenbrock; 11.12.2015)
Feuerwehreinsatz: Polizeisprecher geht nicht von Fremdverschulden aus
Schloß Holte-Stukenbrock (ei). Am Freitagnachmittag wurden die Löschzüge Schloß Holte, Stukenbrock und Hövelhof alarmiert, weil in der Kleiderkammer des Bildungszentrums Erich Klausener am Lippstädter Weg ein Brand ausgebrochen war. Neben der Feuerwehr eilten acht Rettungswagen und zwei Notärzte in die Senne.
16.47 Uhr war es, als der Gütersloher Feuerwehr der Brand gemeldet worden war. In einem der älteren
Offenbar war es innerhalb eines Kartons zu einem Schwelbrand gekommen, Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes sowie einige Flüchtlinge hatten sich bei Löschversuchen eine leichte Rauchgasvergiftung zugezogen. Neun Menschen mussten vor Ort behandelt werden. Unter Leitung von Stadtbrandinspektor Claus Oberteicher konnten die Flammen schnell gelöscht werden, größerer Schaden entstand nach seinen Angaben nicht.
Aufgrund der großen Anzahl von Verletzten wurden neben dem Regelrettungsdienst (zwei Rettungswagen aus Schloß Holte-Stukenbrock, je einer aus Bielefeld, Hövelhof, Oerlinghausen, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg und Verl) sowie den beiden Notärzten aus Bielefeld (Rosenhöhe) und Hövelhof der Leitende Notarzt aus Rheda-Wiedenbrück und der Organisationsleiter Rettungsdienst zu dem Aus- und Fortbildungsinstitut entsandt. Vier Personen wurden in Krankenhäuser eingeliefert, die anderen vor Ort entlassen oder sie verweigerten den Transport ins Krankenhaus.
Zur Unterstützung der heimischen Feuerwehr war auch der Löschzug Hövelhof alarmiert worden. Mit zwei Löschfahrzeugen und fast 20 Kameraden unterstützen sie die Löscharbeiten.
Nach Angaben von Pressesprecher Victor Ocansey gibt es "überhaupt keinen Hinweis auf Fremdverschulden". Der Bereitschaftsdienst der Kriminalpolizei bei der Kreispolizeibehörde Gütersloh nahm noch während der Löscharbeiten seine Ermittlungen zur Brandursache auf. Nach zwei Stunden konnten die letzten Feuerwehrleute aus Stukenbrock wieder einrücken.
© 2015 Neue Westfälische
06 - Schloß Holte-Stukenbrock, Samstag 12. Dezember 2015
Feuerwehreinsatz: Polizeisprecher geht nicht von Fremdverschulden ausSchloß Holte-Stukenbrock (ei). Am Freitagnachmittag wurden die Löschzüge Schloß Holte, Stukenbrock und Hövelhof alarmiert, weil in der Kleiderkammer des Bildungszentrums Erich Klausener am Lippstädter Weg ein Brand ausgebrochen war. Neben der Feuerwehr eilten acht Rettungswagen und zwei Notärzte in die Senne.
16.47 Uhr war es, als der Gütersloher Feuerwehr der Brand gemeldet worden war. In einem der älteren
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Barackengebäude war es in einem ebenerdigen Lagerraum, in dem Kleiderspenden für Flüchtlinge aufbewahrt wurden, zu dem Brand gekommen, erläuterte am Freitagabend Kreisbrandmeister Dietmar Holtkemper. Er war ebenfalls nach Stukenbrock geeilt, um sich selber ein Bild von der Lage zu machen. Vier Feuerwehrleute hatten sich seinen Angaben zufolge mit Atemschutzgeräten ausgerüstet, um beim Löschen des Brandes keine giftigen Rauchgase einzuatmen. Offenbar war es innerhalb eines Kartons zu einem Schwelbrand gekommen, Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes sowie einige Flüchtlinge hatten sich bei Löschversuchen eine leichte Rauchgasvergiftung zugezogen. Neun Menschen mussten vor Ort behandelt werden. Unter Leitung von Stadtbrandinspektor Claus Oberteicher konnten die Flammen schnell gelöscht werden, größerer Schaden entstand nach seinen Angaben nicht.
Aufgrund der großen Anzahl von Verletzten wurden neben dem Regelrettungsdienst (zwei Rettungswagen aus Schloß Holte-Stukenbrock, je einer aus Bielefeld, Hövelhof, Oerlinghausen, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg und Verl) sowie den beiden Notärzten aus Bielefeld (Rosenhöhe) und Hövelhof der Leitende Notarzt aus Rheda-Wiedenbrück und der Organisationsleiter Rettungsdienst zu dem Aus- und Fortbildungsinstitut entsandt. Vier Personen wurden in Krankenhäuser eingeliefert, die anderen vor Ort entlassen oder sie verweigerten den Transport ins Krankenhaus.
Zur Unterstützung der heimischen Feuerwehr war auch der Löschzug Hövelhof alarmiert worden. Mit zwei Löschfahrzeugen und fast 20 Kameraden unterstützen sie die Löscharbeiten.
Nach Angaben von Pressesprecher Victor Ocansey gibt es "überhaupt keinen Hinweis auf Fremdverschulden". Der Bereitschaftsdienst der Kriminalpolizei bei der Kreispolizeibehörde Gütersloh nahm noch während der Löscharbeiten seine Ermittlungen zur Brandursache auf. Nach zwei Stunden konnten die letzten Feuerwehrleute aus Stukenbrock wieder einrücken.
© 2015 Neue Westfälische
06 - Schloß Holte-Stukenbrock, Samstag 12. Dezember 2015
Wir trauern...
(Schloß Holte-Stukenbrock; 09.12.2015)
Niemals geht man so ganz, irgendwas von mir bleibt hier.
Es hat seinen Platz immer bei dir.
Traurig müssen wir Abschied nehmen von unserem Kameraden
Jürgen Bories,
der im Alter von 53 Jahren verstorben ist.
Unser Mitgefühl gilt seiner Familie
Niemals geht man so ganz, irgendwas von mir bleibt hier. Es hat seinen Platz immer bei dir.
Traurig müssen wir Abschied nehmen von unserem Kameraden
Jürgen Bories,
der im Alter von 53 Jahren verstorben ist.
Unser Mitgefühl gilt seiner Familie
Gewinner geschult...nächste Chance 2016
(Schloß Holte-Stukenbrock; 25.11.2015)
Unter den Firmen, die beim Spritzentag 2015 auf den aufgestellten Fernsehern Werbung gemacht haben, verlosten wir eine Brandschutzschulung in und an unserm Feuerwehrhaus.
So entschied der Zufallsgenerator, dass wir Renè Szymanski von der Firma "Sonnenschulz" und Mario Rosendahl von der AVIA-Tankstelle mit seinen Mitarbeiterinnen dazu begrüßen durften.
Wie oft kommt es zu einem Feuer? Was sind häufige Ursachen? Wie verhalte ich mich richtig wenn es brennt? Wie setze ich einen Notruf ab? -
Anschließend stand die praktische Umsetzung der Bekämpfung von Entstehungsbränden im Fokus der Brandschutzschulung.
Umgang mit dem Feuerlöscher, der Löschdecke und das einfache Bekämpfen eines Fettbrandes in einer Pfanne wurden von den Teilnehmern trainiert.
Eine demonstrierte Fetttopfexplosion und das zerbersten einer Deo-Spraydose sorgte für gehörigen Respekt vor dem Element Feuer.
Wir freuen uns, dass wir mit der Schulung bei den Teilnehmern einige "Aha-" Effekte erzeugen konnten und planen für das Feuerwehrfest 2016 wieder eine Schulung zu verlosen.
Im nächsten Jahr findet das Feuerwehrfest des Löschzugs Stukenbrock am 04. und 05.06.2015 wieder an zwei Tagen statt.
Unter den Firmen, die beim Spritzentag 2015 auf den aufgestellten Fernsehern Werbung gemacht haben, verlosten wir eine Brandschutzschulung in und an unserm Feuerwehrhaus.So entschied der Zufallsgenerator, dass wir Renè Szymanski von der Firma "Sonnenschulz" und Mario Rosendahl von der AVIA-Tankstelle mit seinen Mitarbeiterinnen dazu begrüßen durften.
Wie oft kommt es zu einem Feuer? Was sind häufige Ursachen? Wie verhalte ich mich richtig wenn es brennt? Wie setze ich einen Notruf ab? -
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Diese und weitere Fragen wurden in einem kleinen theoretischen Schulungsabschnitt vermittelt.Anschließend stand die praktische Umsetzung der Bekämpfung von Entstehungsbränden im Fokus der Brandschutzschulung.
Umgang mit dem Feuerlöscher, der Löschdecke und das einfache Bekämpfen eines Fettbrandes in einer Pfanne wurden von den Teilnehmern trainiert.
Eine demonstrierte Fetttopfexplosion und das zerbersten einer Deo-Spraydose sorgte für gehörigen Respekt vor dem Element Feuer.
Wir freuen uns, dass wir mit der Schulung bei den Teilnehmern einige "Aha-" Effekte erzeugen konnten und planen für das Feuerwehrfest 2016 wieder eine Schulung zu verlosen.
Im nächsten Jahr findet das Feuerwehrfest des Löschzugs Stukenbrock am 04. und 05.06.2015 wieder an zwei Tagen statt.
Jugendfeuerwehr 24 Stunden im Einsatz
(Schloß Holte-Stukenbrock; 16.09.2009)
Am 16.09. startete ein ganz besondere Ereignis in diesem Jahr. Endlich stand der lang ersehnte Berufsfeuerwehrtag vor der Tür.
Zuerst waren alle sehr aufgeregt und stürmten bei jedem Telefonklingeln sofort zu den Fahrzeugen. Meistens waren das aber Anrufe, bei denen z.B. der Apothekennotdienst erfragt wurde. Als wir alle einen Film guckten, ging unserer erster richtige Alarm in unserer eigenen besetzten Leitstelle ein. Es ging zur Firma JOFO. Leider war es nur ein Fehlalarm. Es waren zwar alle
Um 22:12 Uhr war dann wirklich unser erster richtiger Einsatz auf dem örtlichen Bauhof. Wir mussten ein Feuer löschen und eine Person aus dem Feuer retten. Dabei benutzten wir unsere eigenen Atemschutzgeräte, da wir die richtigen ja noch nicht benutzen dürfen (statt Pressluftflaschen bestanden unsere aus Abflussrohren).
Als wir dann wieder am Gerätehaus ankamen, war auch schon „Nachtruhe“ angesagt, aber daran hielt sich natürlich niemand, denn keiner wollte was verpassen. Es führte nachher soweit, dass einige versuchten in ihren Spinden zu schlafen. Das klappte aber nicht wirklich!!!
Und tatsächlich!!! Um 01:33 Uhr wurden uns zwei eingeklemmte Personen gemeldet. Da wir noch nicht mit Schere und Spreitzer arbeiten dürfen, mussten wir die „Großen“ alarmieren. Als die Personen dann gerettet waren, fing das Auto auch noch Feuer. Ab hier war es dann wieder unsere Arbeit das Auto zu löschen. Jetzt hatten wir erst mal Ruhe, denn erst um 07:26 Uhr, vor dem Frühstück, wurden wir zu einer Ölspur am Pollhansplatz gerufen.
Nach einer dreiviertel Stunde hatten wir diesen Einsatz bewältigt und konnten erstmal richtig Frühstücken. Als gerade alle fertig waren, das war so gegen 10:30 Uhr, wurden wir zu einer verletzten Person in einer Grube gerufen. Dieser Einsatz dauerte ca. 1 Stunde und 10 Minuten.
Dann gab es selbst gemachte Pizza zum Mittag. Eigentlich stand nun Unterricht auf dem Plan, doch wir hatten Glück und kamen vor dem Unterricht davon, denn wir mussten eine Katze aus einem Baum retten. Dafür brauchten wir mal wieder die Hilfe der „Großen“, die mit der Drehleiter kamen. Als wir die Katze gerettet hatten wurden wir später noch zu einem Gartenlauben-Brand gerufen. Und wie es dann natürlich so bei uns üblich ist, gab es eine kleine Wasserschlacht mit einer Feuertaufe für unsere drei neuen Mitglieder.
Klitschnass kamen wir am Gerätehaus an und wollten nur noch DUSCHEN!!! Doch daraus wurde leider nichts, denn es kam schon wieder der nächste Einsatz in der Leitstelle an. Also zogen wir uns unsere nassen Sachen an, oder wir nahmen einfach die Sachen der anderen. An der Einsatzstellen bekamen wir dann etwas zu trinken, denn das war ein Fehlalarm. Einige hatten nur einen Socken oder nur einen Handschuh an bzw. einige hatten auch nichts unter ihrer Jacke. Es war halt alles etwas chaotisch!!!! Als wir dann wieder am Gerätehaus waren, konnten wir dann endlich duschen!!!
Anschließend räumten wir noch auf und dann waren die 24 Stunden auch schon vorüber. Zu jedem der Einsätze mussten wir natürlich auch einen Einsatzbericht schreiben. Als Abschluss grillten wir noch zusammen und fuhren danach erschöpft nach Hause.
Danach ging es sofort in die Atemschutzstrecke, in der es ca. 38°C warm und total verqualmt war. Dort drin mussten wir einen Hindernisparcours mit unseren selbstgebauten Atemschutzgeräten durchlaufen bzw. durchkriechen. Alle waren ziemlich fertig und erschöpft, als sie da wieder raus kamen. Das war jedoch auch verständlich, denn man schwitzte schon sehr, bevor man in den Parcours hinein gegangen ist. Auf dem Rückweg fuhren wir noch bei McDonalds vorbei und konnten uns alle erst mal wieder stärken.
Alle fanden diesen Abend richtig klasse. Jeder durfte nun einmal miterleben, wie anstrengend so etwas wirklich ist. Unsere Betreuer erzählten uns noch einiges über das Brandhaus in Lemgo, wo die "Großen" regelmäßig zum Üben hinfahren. Das ist in etwa so wie das was wir gemacht haben. Nur viel größer und dass es dort mehrere hundert Grad heiß ist, wie in einem richtig brennenden Haus.
Am 16.09. startete ein ganz besondere Ereignis in diesem Jahr. Endlich stand der lang ersehnte Berufsfeuerwehrtag vor der Tür. Zuerst waren alle sehr aufgeregt und stürmten bei jedem Telefonklingeln sofort zu den Fahrzeugen. Meistens waren das aber Anrufe, bei denen z.B. der Apothekennotdienst erfragt wurde. Als wir alle einen Film guckten, ging unserer erster richtige Alarm in unserer eigenen besetzten Leitstelle ein. Es ging zur Firma JOFO. Leider war es nur ein Fehlalarm. Es waren zwar alle
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etwas enttäuscht, aber wir haben uns schon auf den nächsten Alarm gefasst gemacht.Um 22:12 Uhr war dann wirklich unser erster richtiger Einsatz auf dem örtlichen Bauhof. Wir mussten ein Feuer löschen und eine Person aus dem Feuer retten. Dabei benutzten wir unsere eigenen Atemschutzgeräte, da wir die richtigen ja noch nicht benutzen dürfen (statt Pressluftflaschen bestanden unsere aus Abflussrohren).
Als wir dann wieder am Gerätehaus ankamen, war auch schon „Nachtruhe“ angesagt, aber daran hielt sich natürlich niemand, denn keiner wollte was verpassen. Es führte nachher soweit, dass einige versuchten in ihren Spinden zu schlafen. Das klappte aber nicht wirklich!!!
Und tatsächlich!!! Um 01:33 Uhr wurden uns zwei eingeklemmte Personen gemeldet. Da wir noch nicht mit Schere und Spreitzer arbeiten dürfen, mussten wir die „Großen“ alarmieren. Als die Personen dann gerettet waren, fing das Auto auch noch Feuer. Ab hier war es dann wieder unsere Arbeit das Auto zu löschen. Jetzt hatten wir erst mal Ruhe, denn erst um 07:26 Uhr, vor dem Frühstück, wurden wir zu einer Ölspur am Pollhansplatz gerufen.
Nach einer dreiviertel Stunde hatten wir diesen Einsatz bewältigt und konnten erstmal richtig Frühstücken. Als gerade alle fertig waren, das war so gegen 10:30 Uhr, wurden wir zu einer verletzten Person in einer Grube gerufen. Dieser Einsatz dauerte ca. 1 Stunde und 10 Minuten.
Dann gab es selbst gemachte Pizza zum Mittag. Eigentlich stand nun Unterricht auf dem Plan, doch wir hatten Glück und kamen vor dem Unterricht davon, denn wir mussten eine Katze aus einem Baum retten. Dafür brauchten wir mal wieder die Hilfe der „Großen“, die mit der Drehleiter kamen. Als wir die Katze gerettet hatten wurden wir später noch zu einem Gartenlauben-Brand gerufen. Und wie es dann natürlich so bei uns üblich ist, gab es eine kleine Wasserschlacht mit einer Feuertaufe für unsere drei neuen Mitglieder.
Klitschnass kamen wir am Gerätehaus an und wollten nur noch DUSCHEN!!! Doch daraus wurde leider nichts, denn es kam schon wieder der nächste Einsatz in der Leitstelle an. Also zogen wir uns unsere nassen Sachen an, oder wir nahmen einfach die Sachen der anderen. An der Einsatzstellen bekamen wir dann etwas zu trinken, denn das war ein Fehlalarm. Einige hatten nur einen Socken oder nur einen Handschuh an bzw. einige hatten auch nichts unter ihrer Jacke. Es war halt alles etwas chaotisch!!!! Als wir dann wieder am Gerätehaus waren, konnten wir dann endlich duschen!!!
Anschließend räumten wir noch auf und dann waren die 24 Stunden auch schon vorüber. Zu jedem der Einsätze mussten wir natürlich auch einen Einsatzbericht schreiben. Als Abschluss grillten wir noch zusammen und fuhren danach erschöpft nach Hause.
Danach ging es sofort in die Atemschutzstrecke, in der es ca. 38°C warm und total verqualmt war. Dort drin mussten wir einen Hindernisparcours mit unseren selbstgebauten Atemschutzgeräten durchlaufen bzw. durchkriechen. Alle waren ziemlich fertig und erschöpft, als sie da wieder raus kamen. Das war jedoch auch verständlich, denn man schwitzte schon sehr, bevor man in den Parcours hinein gegangen ist. Auf dem Rückweg fuhren wir noch bei McDonalds vorbei und konnten uns alle erst mal wieder stärken.
Alle fanden diesen Abend richtig klasse. Jeder durfte nun einmal miterleben, wie anstrengend so etwas wirklich ist. Unsere Betreuer erzählten uns noch einiges über das Brandhaus in Lemgo, wo die "Großen" regelmäßig zum Üben hinfahren. Das ist in etwa so wie das was wir gemacht haben. Nur viel größer und dass es dort mehrere hundert Grad heiß ist, wie in einem richtig brennenden Haus.
Segeltour auf der Ostsee
(Schloß Holte-Stukenbrock; 06.09.2007)
Nachdem wir uns Samstag Morgen um 6:00 Uhr am Gerätehaus Stukenbrock getroffen haben, um die letzten Sachen zu packen, konnten wir uns um 6:30 auf den Weg in Richtung Kiel machen. Dort angekommen stand unser Schiff, der Zweimastklipper Elegant, bereits für uns bereit, damit wir unsere Unterkunft für die nächsten Tage beziehen konnten. Nach einer Begrüßung durch Nic, unserem Kapitän, und Laura, der Matrosin, startete der Motor und wir stachen in See. Währenddessen bekamen alle eine kurze Einweisung
Am späten Nachmittag fanden wir Zeit unser längst überfälliges Mittagessen zu uns zu nehmen. Es gab Hänchenschnitzel mit Gemüsereis. Als Dessert hat das erste Küchenteam Paradies-Creme in drei verschiedenen Sorten vorbereitet. Das erste selbst gekochte Essen. Und es war richtig lecker. Gegen 16:00 Uhr kamen wir an unserem heutigen Etappen-Ziel an. Der Wind trug uns ins dänische Marstal. Da der Hafen vor Ort recht voll war, blieb uns keine andere Möglichkeit, als in vierter Reihe anzulegen. Das hieß, dass wir immer über drei andere Schiffe laufen mussten, um an Land zu gehen. Infolgedessen blieben wir an Bord und vergnügten uns mit Gesellschaftsspielen.
Bereits um 8:00 Uhr startete der zweite Tag. Nach einem ausgiebigen Frühstück legten wir ab, setzten die Segel und steuerten bei ruhiger See die Insel Lyø an, eine kleine dänische Insel mit gerademal 35 Einwohnern. In dem kleinen idyllischen Hafen, den wir für uns ganz alleine hatten, bot sich die Möglichkeit den naheliegenden Strand zu besuchen. Hier fand dann die traditionelle Aufnahme unserer Neulinge in die Jugendfeuerwehr statt. Sie wurden von den älteren gepackt und samt Kleidung ins Meer geworfen. Daraus folgte eine Badeorgie, bei der fast alle badeten und auch vom Schiff direkt ins Meer springen durften. Abends gab es noch ein Lagerfeuer direkt am Strand.
Der vierte Tag führte uns in eine, für Dänemarks Verhältnisse, große Stadt. Nach einem recht windigen Sageltag, bei dem wir erstmalig richtige Schieflage mit unserem Schiff hatten und das Gehen an Bord nicht ganz so einfach war, liefen wir in Sønderborg ein. Leider schließen die Geschäfte in Dänemark sehr früh (17:00 Uhr), sodass wir die Einkaufsmöglichkeiten nicht wahrnehmen konnten. Diese Chance bot sich jedoch an unserer nächsten Station, die wir am Dienstag ansteuerten. Wir segelten direkt nach Fåborg. Der Tag zeigte sich anfänglich sehr stürmisch mit enormen Schwankungen, sodass wir die frische Seeluft mit einem Hauch von Reisekaugummies genießen mussten, da es einige unter uns gab, denen diese Schunkelei nicht ganz so gut bekam. Dies legte sich jedoch am Nachmittag. Wir konnten erneut bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen auf dem Deck schlummern und uns treiben lassen.
Als nächstes trug uns der Wind erneut nach Marstal, dem Ort, den wir auch als erstes besuchten. Dieses Mal konnten wir aber direkt am Hafen anlegen, sodass wir auch von Bord gehen konnten, um uns etwas umzugucken.
Eigentlich hatten wir noch geplant die Stadt Kappeln zu besuchen. Da jedoch Sturmwarnungen ausgesprochen wurden und unser erfahrener Kapitän sehr vorausschauend ist, steuerten wir, einen Tag eher als geplant, unseren Ausgangshafen Kiel an, um von dort aus am Folgetag noch eine kleine Tour in der Kieler Förde zu drehen. Dazu kam es leider nicht, da es tatsächlich ein kleines Unwetter gab. Demzufolge waren alle sehr froh, dass wir nicht mehr aufs Wasser mussten. Dafür hatten wir genügend Zeit das Boot entsprechend herzurichten, um anschließend mit dem Bus in Richtung Heimat zu fahren.
Im Rückblick sind wir uns alle einig, dass sich diese Fahrt wirklich gelohnt hat. Einerseits hat es einfach riesig Spass gemacht, anderseits haben sich alle Jugendfeuerwehrmitglieder wesentlich besser kennengelernt und die Gruppe ist enorm zusammengewachsen, sodass die weitere Zusammenarbeit viel besser funktioniert. Infolgedessen können wir eine Segeltour als Ferienmaßnahme absolut weiterempfehlen.
Nachdem wir uns Samstag Morgen um 6:00 Uhr am Gerätehaus Stukenbrock getroffen haben, um die letzten Sachen zu packen, konnten wir uns um 6:30 auf den Weg in Richtung Kiel machen. Dort angekommen stand unser Schiff, der Zweimastklipper Elegant, bereits für uns bereit, damit wir unsere Unterkunft für die nächsten Tage beziehen konnten. Nach einer Begrüßung durch Nic, unserem Kapitän, und Laura, der Matrosin, startete der Motor und wir stachen in See. Währenddessen bekamen alle eine kurze Einweisung ...mehr
in die Kunst des Segelns, sodass kurz darauf die ersten Segel gesetzt werden konnten und wir unter einer milden Brise Richtung Dänemark fuhren. Schon hierbei merkten alle Teilnehmer, dass Segeln ein wahrer Teamsport ist, bei dem jeder gefragt ist.Am späten Nachmittag fanden wir Zeit unser längst überfälliges Mittagessen zu uns zu nehmen. Es gab Hänchenschnitzel mit Gemüsereis. Als Dessert hat das erste Küchenteam Paradies-Creme in drei verschiedenen Sorten vorbereitet. Das erste selbst gekochte Essen. Und es war richtig lecker. Gegen 16:00 Uhr kamen wir an unserem heutigen Etappen-Ziel an. Der Wind trug uns ins dänische Marstal. Da der Hafen vor Ort recht voll war, blieb uns keine andere Möglichkeit, als in vierter Reihe anzulegen. Das hieß, dass wir immer über drei andere Schiffe laufen mussten, um an Land zu gehen. Infolgedessen blieben wir an Bord und vergnügten uns mit Gesellschaftsspielen.
Bereits um 8:00 Uhr startete der zweite Tag. Nach einem ausgiebigen Frühstück legten wir ab, setzten die Segel und steuerten bei ruhiger See die Insel Lyø an, eine kleine dänische Insel mit gerademal 35 Einwohnern. In dem kleinen idyllischen Hafen, den wir für uns ganz alleine hatten, bot sich die Möglichkeit den naheliegenden Strand zu besuchen. Hier fand dann die traditionelle Aufnahme unserer Neulinge in die Jugendfeuerwehr statt. Sie wurden von den älteren gepackt und samt Kleidung ins Meer geworfen. Daraus folgte eine Badeorgie, bei der fast alle badeten und auch vom Schiff direkt ins Meer springen durften. Abends gab es noch ein Lagerfeuer direkt am Strand.
Der vierte Tag führte uns in eine, für Dänemarks Verhältnisse, große Stadt. Nach einem recht windigen Sageltag, bei dem wir erstmalig richtige Schieflage mit unserem Schiff hatten und das Gehen an Bord nicht ganz so einfach war, liefen wir in Sønderborg ein. Leider schließen die Geschäfte in Dänemark sehr früh (17:00 Uhr), sodass wir die Einkaufsmöglichkeiten nicht wahrnehmen konnten. Diese Chance bot sich jedoch an unserer nächsten Station, die wir am Dienstag ansteuerten. Wir segelten direkt nach Fåborg. Der Tag zeigte sich anfänglich sehr stürmisch mit enormen Schwankungen, sodass wir die frische Seeluft mit einem Hauch von Reisekaugummies genießen mussten, da es einige unter uns gab, denen diese Schunkelei nicht ganz so gut bekam. Dies legte sich jedoch am Nachmittag. Wir konnten erneut bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen auf dem Deck schlummern und uns treiben lassen.
Als nächstes trug uns der Wind erneut nach Marstal, dem Ort, den wir auch als erstes besuchten. Dieses Mal konnten wir aber direkt am Hafen anlegen, sodass wir auch von Bord gehen konnten, um uns etwas umzugucken.
Eigentlich hatten wir noch geplant die Stadt Kappeln zu besuchen. Da jedoch Sturmwarnungen ausgesprochen wurden und unser erfahrener Kapitän sehr vorausschauend ist, steuerten wir, einen Tag eher als geplant, unseren Ausgangshafen Kiel an, um von dort aus am Folgetag noch eine kleine Tour in der Kieler Förde zu drehen. Dazu kam es leider nicht, da es tatsächlich ein kleines Unwetter gab. Demzufolge waren alle sehr froh, dass wir nicht mehr aufs Wasser mussten. Dafür hatten wir genügend Zeit das Boot entsprechend herzurichten, um anschließend mit dem Bus in Richtung Heimat zu fahren.
Im Rückblick sind wir uns alle einig, dass sich diese Fahrt wirklich gelohnt hat. Einerseits hat es einfach riesig Spass gemacht, anderseits haben sich alle Jugendfeuerwehrmitglieder wesentlich besser kennengelernt und die Gruppe ist enorm zusammengewachsen, sodass die weitere Zusammenarbeit viel besser funktioniert. Infolgedessen können wir eine Segeltour als Ferienmaßnahme absolut weiterempfehlen.
Schloß Holte-Stukenbrock