Freiwillige Feuerwehr
Schloß Holte-Stukenbrock

Freiwillige Feuerwehr - Schloß Holte-Stukenbrock

Garage in Schloß Holte-Stukenbrock abgebrannt

(Schloß Holte-Stukenbrock; 24.03.2021) Einen hohen Sachschaden hat ein Feuer in der Nacht in Schloß Holte-Stukenbrock verursacht. Verletzt wurde zum Glück niemand.

Von Andreas Eickhoff, www.nw-news.de

Schloß Holte-Stukenbrock. Rund 60 Feuerwehrleute der beiden Löschzüge Schloß Holte und Stukenbrock mussten in der Nacht zu Mittwoch mit Unterstützung vom Löschzug Kaunitz ausrücken, um einen Garagenbrand am Liemker Weitekamp zu löschen. Kurz vor 3 Uhr waren die Flammen entdeckt und die Feuerwehr alarmiert worden.

Mit dem Alarmstichwort „Menschenleben in Gefahr" rückten die Blauröcke aus. „Beim Eintreffen der ersten Kräfte standen die Bewohner des angrenzenden Wohnhauses aber bereits im Freien", berichtete Stadtbrandinspektor Claus Oberteicher als Einsatzleiter. Das freistehende Gebäude mit Satteldach stand im Vollbrand, das Tor hatte sich aufgrund der Hitze bereits verformt und musste von den Feuerwehrleuten vollends aus der Verankerung gerissen werden. Während der Löscharbeiten wurden ferner zwei Campinggasflaschen aus der Garage geborgen.

„In der Anfangsphase haben sich sechs Kameraden mit Atemschutzgeräten ausgerüstet, um sich vor dem giftigen Brandrauch zu schützen, berichtete Oberteicher weiter. Zwar konnte der Brand so schnell eingedämmt werden, doch der Schaden dürfte dennoch groß sein.

Während die Grundmauern des Gebäudes augenscheinlich keinen nennenswerten Schaden erlitten, brannte der hölzerne Dachstuhl weitestgehend weg. Auch der in dem Stellplatz geparkte Pkw konnte von den Feuerwehrleuten nicht gerettet werden, er brannte vollständig aus.„100.000 Euro sind da schnell erreicht" bilanzierte Oberteicher noch während der Löscharbeiten vorsichtig. Die Polizei schätzt die Höhe des Sachschadens auf etwa 50.000 Euro.

Seine Kameraden aus Kaunitz konnte er nach knapp einer Stunde entlassen. Im Pendelverkehr zu einem etwa 500 Meter Luftlinie entfernten Bohrbrunnen wurde das Löschwasser zum Brandort befördert. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauerten bis gegen 6 Uhr. Erst dann konnten die letzten Fahrzeuge wieder einrücken.

Linnk zum Artikel:
https://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/schloss_holte_stukenbrock/22979573_Garage-in-Schloss-Holte-Stukenbrock-abgebrannt.html

Einsatz 09. Februar, Tierrettung

(Schloß Holte-Stukenbrock; 09.02.2021) Zu einer Tierrettung werden wir am Morgen um 09:12 Uhr an den Senne-See nach Stukenbrock-Senne alarmiert.
Ein junger Labrador war bei einem Spaziergang auf die Eisfläche des kleinen Senne-See gelaufen und dort eingebrochen.
Bei Eintreffen konnte man sein ängstliches Bellen hören. Zunächst versuchen wir mit Steckleiterteilen und einer Schleifkorbtrage zum Hund vorzugehen. Als wir feststellen, dass dafür das Eis noch zu dünn ist, nehmen wir unser Boot zum Einsatz. Erfolgreich!
Der Löschzug ist mit HLF, KdoW mit Boot, LF20 und GW-L2 im Einsatz. Zur Betreuung der Hundehalterin wird ein RTW nachgefordert, der dann nach erfolgreicher Rettung nicht mehr erforderlich ist. Nach unserer Anmeldung des Hundes in der Tierklinik Vorbohle, kann die Hundehalterin mit Hund und in Begleitung des Sohnes direkt zur tierärztlichen Versorgung fahren.

Unfall am Mittwochmorgen an der Kreuzung Oerlinghauser- und Bahnhofstr

(Schloß Holte-Stukenbrock; 13.01.2021) Zwei Leichtverletzte hat ein Unfall am Mittwochmorgen gefordert. Es handelt sich um die 35-jährige Fahrerin eines Mercedes und ihren vierjährigen Sohn.

Schloß Holte-Stukenbrock, 13.01.2021, WB von Monika Schönfeld

Um 7.38 Uhr wollte eine 35-jährige Frau aus Schloß Holte-Stukenbrock mit einem Mercedes von der Oerlinghauser Straße aus an der Kreuzung nach links in die Bahnhofstraße abbiegen. Zeitgleich befuhr ein 63-jähriger Lkw-Fahrer die Schlossstraße, um im weiteren Verlauf die Kreuzung geradeaus auf die Oerlinghauser Straße zu kommen. Dabei stießen beide Fahrzeuge zusammen. Die 35-Jährige sowie ihr vierjähriger Sohn verletzten sich bei der Kollision leicht. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

Durch den Rettungsdienst wurden beide Leichtverletzten zur ambulanten Behandlung und weiteren Untersuchung in ein Bielefelder Klinikum gebracht.

Die Fahrzeuge wurden durch den Unfall erheblich beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Zwei Abschleppunternehmen übernahmen den Abtransport des Lastwagens und des Autos. Für den Zeitraum der Unfallaufnahme sperrten Polizeikräfte den Kreuzungsbereich bis etwa 9.30 Uhr. Durch den Unfall kam es zu einem geschätzten Gesamtsachschaden von 18.000 Euro.

Zehn Feuerwehrleute des Löschzugs Schloß Holte unter der Leitung von Fabian Johann-vor-der-Brüggen waren im Einsatz. Sie sperrten die Kreuzung und streuten die ausgelaufenen Betriebsmittel ab.
04.05.21 16:45 - KAM
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