Freiwillige Feuerwehr
Schloß Holte-Stukenbrock

Freiwillige Feuerwehr - Schloß Holte-Stukenbrock

Feuer und Flamme 2024

(Schloß Holte-Stukenbrock; 15.05.2024) Am 01. und 02. Juni wollen wir gemeinsam mit Euch unser Feuerwehrfest „Feuer & Flamme“ feiern.
Hiermit laden wir Euch herzlich ein und freuen uns, Euch am ersten Juniwochenende am und in unserem Feuerwehrhaus an der Spellerstraße 2 begrüßen zu dürfen.

Am Samstag, den 01. Juni starten wir ab 19:00 Uhr in den Abend.
In diesem Jahr werden die Band Meilenstein und DJ Panky für ausgelassene Stimmung sorgen und die Tanzfläche zum Brennen bringen.

Am Sonntag, den 02. Juni findet ab 13:00 Uhr unser Tag für die ganze Familie statt.
Die Löschmeisterprüfung, Hüpfburgen und Kinderschminken zählen unter anderen zu den Programmpunkten.
Erfahrt interessante Informationen zum Thema Brandschutz, werft einen Blick in unsere Fahrzeuge oder genießt den Nachmittag bei einer Tasse Kaffee und Kuchen nach Omas Rezept.
An beiden Tagen stehen kühle Getränke, Leckeres vom Grill und vieles mehr für Euch bereit.
Der Eintritt ist selbstverständlich frei.

Der Löschzug Stukenbrock freut sich auf Euch!

Kolpingsfamilie überreicht Spenden aus der Apfelsinenaktion

(Schloß Holte-Stukenbrock; 22.03.2024) Quelle: Westfalen-Blatt

In der Adventszeit verkauft die Kolpingsfamilie Stukenbrock an ihre Mitglieder und Interessierte Apfelsinen, der Erlös wird gespendet. Vergangenes Jahr wurden 90 Kisten mit je 9,5 Kilogramm Apfelsinen verteilt.
Die Kolpingsfamilie Stukenbrock hat sich entschieden, die Spenden der Jugendfeuerwehr Schloß Holte-Stukenbrock mit 450 Euro zu fördern und dem DRK Schloß Holte-Stukenbrock ebenfalls 450 Euro zugute kommen zu lassen.
Eine weitere Spende in Höhe von 500 Euro ist an den Verein Entwicklungshilfe gegangen.

Während eines Dienstabends der Jugendfeuerwehr wurden die Spenden an die Vereine überreicht, berichtet von der Kolpingsfamilie Marco Brechmann. Kolpingsfamilie.

32-Jähriger stirbt an der Unfallstelle

(Schloß Holte-Stukenbrock; 20.03.2024) Unfall auf der Sender Straße: Fiestafahrer wollte einem Fahrzeug ausweichen und prallte gegen einen Baum

Von Andreas Eickhoff, WB

SCHLOß HOLTE-STUKENBROCKWB Jede Hilfe zu spät kam am Mittwochabend für den 32-jährigen Fahrer eines Ford Fiesta aus Verl zu spät. Nach dem schweren Unfall auf der Sender Straße starb der Mann noch an der Unfallstelle. Wiederbelebungsversuche des Notarztes aus Sennestadt sowie zweier Rettungswagenbesatzungen waren vergeblich.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei soll der Fahrer (72) eines Hyundai um 19.30 Uhr aus einer Grundstückszufahrt auf die Sender Straße abgebogen sein, um Richtung Ortszentrum Schloß Holte zu fahren. Ob der Bielefelder die Geschwindigkeit des Fiestafahrers unterschätzt hat oder das Fahrzeug übersehen hat, müssen weitere Ermittlungen ergeben.

Beide wollten Richtung Ortskern fahren, der Fiestafahrer – ein rumänischer Staatsbürger – musste dem plötzlich auftretenden Hindernis auf seiner Fahrspur ausweichen, verlor die Kontrolle über den Wagen und prallte mit großer Wucht gegen einen Baum. Ersten Ermittlungen zufolge soll der 32-Jährige nicht angeschnallt gewesen sein.

Eine Berührung zwischen den beiden Fahrzeugen hatte offenbar nicht stattgefunden, der Hyundai war augenscheinlich unbeschädigt. Der Fahrer stellte das Fahrzeug nach dem Unfall in einer benachbarten Zufahrt in Höhe der Einmündung des Ebbinghausweges ab.

Neben den Kräften des Rettungsdienstes waren nach dem Notruf bei der Kreisleitstelle Gütersloh die Löschzüge Schloß Holte und Stukenbrock der Freiwilligen Feuerwehr zu einer eingeklemmten Person alarmiert worden.
Anwohner der Unglücksstelle konnten als Ersthelfer den Mann aber schnell aus dem Fahrzeug ziehen. Die Feuerwehrleute bauten einen Sichtschutz auf und leuchteten die Unfallstelle aus.

Feuerwehrseelsorger Wolfgang Bender kümmerte sich mit Kollegen um den körperlich unverletzten Hyundaifahrer sowie um die Ehefrau des Verstorbenen und dessen Angehörigen, die zum Unfallort gekommen waren. Auch die Ersthelfer wurden seelsorgerisch betreut.

Die Sender Straße wurde während der Rettungsarbeiten sowie zur Spurensicherung mehrere Stunden komplett gesperrt. Auf Grund der Schwere des Unfalls wurde ein Unfallaufnahmeteam aus Münster angefordert. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld beauftragte ferner einen Sachverständigen der DEKRA aus Bielefeld mit der Rekonstruktion des Geschehens.

Beide Fahrzeuge wurden für weitere Untersuchungen sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld ordnete ferner die Sicherstellung von Führerschein und Handy des Bielefelders an.

Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf 4000 Euro.
17.05.24 20:05 - BMEX
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