Freiwillige Feuerwehr
Schloß Holte-Stukenbrock

Freiwillige Feuerwehr - Schloß Holte-Stukenbrock

Unfall am Mittwochmorgen an der Kreuzung Oerlinghauser- und Bahnhofstr

(Schloß Holte-Stukenbrock; 13.01.2021) Zwei Leichtverletzte hat ein Unfall am Mittwochmorgen gefordert. Es handelt sich um die 35-jährige Fahrerin eines Mercedes und ihren vierjährigen Sohn.

Schloß Holte-Stukenbrock, 13.01.2021, WB von Monika Schönfeld

Um 7.38 Uhr wollte eine 35-jährige Frau aus Schloß Holte-Stukenbrock mit einem Mercedes von der Oerlinghauser Straße aus an der Kreuzung nach links in die Bahnhofstraße abbiegen. Zeitgleich befuhr ein 63-jähriger Lkw-Fahrer die Schlossstraße, um im weiteren Verlauf die Kreuzung geradeaus auf die Oerlinghauser Straße zu kommen. Dabei stießen beide Fahrzeuge zusammen. Die 35-Jährige sowie ihr vierjähriger Sohn verletzten sich bei der Kollision leicht. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

Durch den Rettungsdienst wurden beide Leichtverletzten zur ambulanten Behandlung und weiteren Untersuchung in ein Bielefelder Klinikum gebracht.

Die Fahrzeuge wurden durch den Unfall erheblich beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Zwei Abschleppunternehmen übernahmen den Abtransport des Lastwagens und des Autos. Für den Zeitraum der Unfallaufnahme sperrten Polizeikräfte den Kreuzungsbereich bis etwa 9.30 Uhr. Durch den Unfall kam es zu einem geschätzten Gesamtsachschaden von 18.000 Euro.

Zehn Feuerwehrleute des Löschzugs Schloß Holte unter der Leitung von Fabian Johann-vor-der-Brüggen waren im Einsatz. Sie sperrten die Kreuzung und streuten die ausgelaufenen Betriebsmittel ab.

Papagei flieht vor der Feuerwehr

(Schloß Holte-Stukenbrock; 21.11.2020) Schloß Holte-Stukenbrock/Bielefeld (WB). Bei einem Unfall auf der A33 ist am Samstagabend eine 53-jährige Frau aus Hamburg leicht verletzt worden. Ihr Hund und ihr Papagei flohen aus ihrem Bulli. Der Hund konnte zwar wenig später unversehrt aufgefunden werden, für den Papagei hingegen startete eine aufwendige Suchaktion der Feuerwehr. Von Christian Müller

Der VW schleuderte daraufhin eine mehrere Meter tiefe Böschung hinunter und kam im Gebüsch vor einem Baum zum Stehen. Die Hamburgerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt, musste medizinisch behandelt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Mercedes-Fahrer blieb unverletzt. Sein Wagen drehte sich auf der A33 und kam dort zum Stehen.
Feuerwehr startet Suchaktion

Zwei Tiere, die sich im Bulli der Hanseatin befanden, konnten nach dem Aufprall von der Unfallstelle fliehen. Es handelt sich um einen Hund, der jedoch wenig später wieder in Obhut genommen werden konnte – und um einen Papagei, der ins nahgelegene Grün floh.

Einsatzkräfte der Feuerwehr suchten daraufhin mit einer Wärmebildkamera und Licht die umliegenden Bäume ab, um den Vogel ausfindig zu machen. Schließlich entdeckten die Brandbekämpfer das Tier hoch oben in einer Baumkrone nahe der Unfallstelle. Der Versuch, sich dem Tier schließlich mit einer Drehleiter und dem Käfig zu nähern, schreckte den Papagei auf. Er flog von der Unfallstelle davon und konnte nicht wieder eingefangen werden.

Die Autobahn 33 war zwischen den Anschlussstellen Stukenbrock-Senne und Schloß Holte-Stukenbrock bis etwa 19.45 Uhr gesperrt. Abschlepper begannen mit den Bergungsarbeiten der total zerstörten Fahrzeuge. Autofahrer wurden nach etwa eineinhalb Stunden an der Gefahrenstelle einspurig vorbeigeleitet. Da der Fahrer einer angeforderten Kehrmaschine mehrere Stunden Vorlauf benötigte, reinigten Feuerwehrkräfte kurzerhand die Unfallstelle von Trümmerteilen.

Link zum Artikel: https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Guetersloh/Schloss-Holte-Stukenbrock/4317193-Hamburgerin-bei-Unfall-auf-der-A33-leicht-verletzt-Hund-und-Vogel-buexen-aus-Papagei-flieht-vor-der-Feuerwehr

Belastungsprobe: Krankenhäuser an der Kapazitätsgrenze

(Schloß Holte-Stukenbrock; 03.11.2020) PRESSEMITTEILUNG Kreis Gütersloh vom 03.11.2020

Gütersloh. Das Gesundheitssystem im Kreis Gütersloh ist aktuell in vielen Feldern äußerst belastet. Ärzte, Kliniken, Rettungsdienst, Kreisleitstelle und die Abteilung Gesundheit sind durch das Infektionsgeschehen im Dauerstress: Am gestrigen Montag meldete die Kreisleitstelle, dass alle vier Krankenhäuser ihre Kapazitätsgrenze erreicht hatten.

Im Laufe des Tages waren zahlreiche positiv auf Corona getestete Patienten stationär neu aufgenommen worden, die Kreisleitstelle berichtete von einer deutlich höheren Zahl an Einsatzfahrten als an normalen Tagen. Die Krankenhäuser kamen an ihre Belastungsgrenze und meldeten, dass auf den Intensivstationen, der internistischen Aufnahmen und in peripheren internistischen Stationen die Kapazitätsgrenze erreicht sei. Die Kreisleitstelle setzte eine entsprechende Mitteilung laut Meldeerlass Richtung Land und Bezirksregierung ab. Inzwischen sind wieder Kapazitäten vorhanden. Der Krisenstab tauscht sich mit den Krankenhäusern über Fragen der Kapazität aus, die ärztliche Leitung Rettungsdienst ist in Gesprächen mit den Kliniken.

Im Zusammenhang mit der Belegung der vier Krankenhäuser – am Dienstag waren laut Auskunft der vier Krankenhäuser 55 Personen stationär zu behandeln – appelliert der Kreis Gütersloh nochmals dringend, sich an die seit Montag geltenden verschärften Kontaktbeschränkungen zu halten. Landrat Sven-Georg Adenauer: „Wir erleben im Kleinen das, was wir alle jeden Abend in der Tagesschau sehen: Das Gesundheitssystem steht vor einer gewaltigen Belastungsprobe. Wir alle können dazu beitragen, dass das Gesundheitssystem nicht überfordert wird.“ Die Menschen im Kreis Gütersloh müssten aufgrund der hohen Zahl an Infektionen zudem Verständnis aufbringen, dass nicht alle Infizierten und Kontaktpersonen unmittelbar von der Abteilung Gesundheit kontaktiert werden. Priorität haben im Moment das Infektionsgeschehen in Pflege- und Senioreneinrichtungen, in Kitas und Schulen.

Immer wieder melden sich Bürgerinnen und Bürger beim Kreis Gütersloh, weil sie beispielsweise noch nicht kontaktiert worden sind. In vielen Fällen können sich die Betroffenen die Fragen eigentlich selbst beantworten. Ein Beispiel: Am Montag meldete sich der Vater zweier Kinder, dessen Frau am Freitag ihr positives Testergebnis hatte. Das Gesundheitsamt hatte ihn noch nicht kontaktiert, er wollte wissen, was er seinem Arbeitgeber sagen soll, wie die Schule unterrichten. Wenn die Umstände normal sind, dann sind in diesem Fall Vater und beide Kinder Kontaktperson ersten Grades und begeben sich sofort nach dem positiven Bescheid für die Mutter selbst in Quarantäne. Dafür bedarf es nicht zwingend den von der kommunalen Ordnungsbehörde überbrachten Bescheid. Auch wenn sich die Abteilung Gesundheit nicht unmittelbar meldet, wird keine Zeit vergeudet. Kontaktpersonen werden idealerweise am fünf bis sieben Tage nach dem Auftreten von Symptomen beziehungsweise dem Abstrich bei dem Infizierten getestet.

Übrigens: Allein 250 Abstriche standen am Dienstag auf dem Tagesplan der mobilen Teams – an unzähligen Orten. Der Krisenstab arbeitet derzeit an einer Organisationsänderung zur Entlastung der mobilen Teams.
21.01.21 06:56 - BAM
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Wie verhalte ich mich im Brandfall?
Das Wichtigste: RUHE bewahren!
Außerdem gilt es folgende Hinweise zu befolgen: